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Wissenschaft

Die Zellforschung - Unsere Leidenschaft.

Dass Zellen eine vielfältige Rolle in unserem Stoffwechsel spielen ist bekannt. Die Bedeutung verschiedenster Zellfunktionen und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind jedoch noch lange nicht zur Gänze erforscht. Daher wird hier weiterhin weltweit geforscht und es werden regelmäßig neue Erkenntnisse gewonnen. Vor allem die Themenbereiche Zellerneuerung und Zellalterung stehen im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten.

Die Wissenschaftlichkeit ist unsere Leidenschaft: In Kooperation mit der Universität Graz forschen auch wir laufend an der Zelle und an Spermidin.

 

Zellen. Die kleinste Einheit des Lebens.

Die Rolle der Zelle im Körper.

Überall in unserem Körper sind Zellen, deren Funktionsfähigkeit essenziell für unseren allgemeinen Gesundheitszustand ist. Sie sind die kleinste Einheit des Lebens, spielen aber eine große Rolle im menschlichen Körper, denn in ihnen laufen eine Vielzahl lebensnotwendiger Vorgänge ab. Sie speichern bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Sauerstoff, und geben sie bei Bedarf wieder ab. Ebenso betreiben sie eigene Stoffwechselvorgänge zur Energiegewinnung. Die kleinen Kraftwerke unsere Zellen, die Mitochondrien, verwerten die durch Nahrung gewonnenen Energie aus dem Blut und stellen sie unserem Körper bei Bedarf zur Verfügung. Darüber hinaus können sie sich teilen, miteinander kommunizieren und lebenswichtige Signale an andere Zellen und Organe senden.

Verschiedene Zelltypen - verschiedene Aufgaben.

In unserem Körper gibt es verschiedene Zelltypen, die unterschiedlich schnell altern und dementsprechend auch verschieden lange Lebensspannen haben. Mit zunehmendem Alter verlangsamen sich die Zellproduktion und Zellreinigung und es kommt zu einem natürlich bedingten Zellverlust. Auch die Zellfunktionen werden langsamer und laufen oft etwas holpriger ab. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch in Ordnung und normal. Wenn jedoch überdurchschnittlich viele Zellen sterben oder veralten, kommt es zur Erkrankung unseres Organismus.

Zellen aktiv erhalten.

Wollen wir lange gesund bleiben, müssen wir uns also gut um unsere Zellen kümmern. Regelmäßige Bewegung, eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Schlaf und die Vermeidung von Stress helfen uns dabei, unsere Zellen gesund zu halten. Besonders wichtig ist die aktive Aufrechterhaltung des körpereigenen Zellrecycling- und Zellerneuerungsprozesses, der sogenannten Autophagie. Sie sorgt dafür, dass schädlicher zellulärer Abfall entsorgt wird und hält unsere Zellen dadurch jung und gesund. Dieser Prozess nimmt mit zunehmendem Alter jedoch ebenso ab, er kann aber durch einen gesunden Lebensstil, eine bewusste Ernährung und regelmäßige, lange Esspausen unterstützt werden.

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Zellen haben unterschiedliche Lebenserwartungen: Manche Zellen des Magens leben nur zwei Tage lang, Hautzellen erneuern sich alle drei bis vier Wochen. Die roten Blutkörperchen leben zirka ein Viertljahr, während Knochenzellen sogar 25 Jahre lang aktiv sind.

Zellpflege.

Bei der Zellpflege kommt auch der Vermeidung von oxidativem Stress eine große Bedeutung zu. Wenn die Balance zwischen Antioxidantien und freien Radikalen gestört ist, führt dies zu einem zellulären Stresszustand, welcher Zellstrukturen schädigen kann. Freie Radikale sind nicht ausschließlich schädlich. Sie aktivieren unsere Zellkraftwerke und unterstützen unser Immunsystem, indem sie entartete Zellen und Krankheitserreger unterdrücken. Die vom Körper genutzten freien Radikale müssen jedoch kompensiert werden. Passiert dies nicht überwiegt die schädliche Wirkung der freien Radikale und es kann zu Zell- und Organschäden kommen. Mögliche Ursachen hierfür sind eine einseitige Ernährung, Stress, Medikamente, Drogen, Umweltgifte, übermäßige körperliche Anstrengung sowie UV-Strahlung. Durch das Vermeiden dieser möglichen Auslöser und der Sicherstellung einer ausgewogenen Ernährung, kann oxidativem Stress vorgebeugt werden. Die Aufnahme von Antioxidantien (wie z. B. Zink) über die Nahrung und die ausreichende Zufuhr bestimmter Vitamine schützen die Zellen zusätzlich vor oxidativem Stress*.

Spermidin

Ein viel diskutierter Stoff.

Der körpereigene Stoff Spermidin ist ein sogenanntes Polyamin, welches in jeder Körperzelle vorkommt. Spermidin ist ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen, der von unserem Körper produziert wird.

Obwohl unser Körper in der Lage ist, Spermidin selbst zu produzieren, lässt diese körpereigene Spermidin-Produktion im Alter sehr stark nach. Dem Körper steht dadurch weniger zur Verfügung.

Spermidin wird aber nicht nur vom Körper erzeugt, sondern kann auch in unterschiedlichsten Konzentrationen in verschiedensten Früchten sowie Gemüsesorten, Fleisch und Käse gefunden werden. Rund ein Drittel des Spermidingehalts wird von uns selbst produziert. Der Rest kann durch Nahrung und Nahrungsergänzung aufgenommen werden.

Wissenschaflticher Beirat

Ein internationales Expertenteam.

Wir haben einige der besten WissenschaftlerInnen und ZellforscherInnen mit unserer Vision herausgefordert und werden von einem internationalen, renommierten Beirat begleitet. Dessen Aufgabe ist es, unsere Arbeit kritisch zu hinterfragen und uns mit Ideen und seiner Expertise zu unterstützen.

Mit einer nachhaltigen Erforschung und Entwicklung von Substanzen zur Optimierung des Lebens haben wir ein gemeinsames Ziel.

Unsere Beiräte stammen aus verschiedenen Bereichen der Medizin und Forschung. Mit seiner Erfahrung unterstützen sie uns, Innovation voranzutreiben.

Prof. Dr. Lorenzo Galluzzi
Meistzitierter Jungforscher
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Prof. Dr. Guido Kroemer
Meistzitierter Autophagieforscher
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Prof. Dr. Frank Madeo
Entdecker der Spermidin Wirkung
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Prof. Dr. Rainer Oberbauer
Wissenschaftlicher Beirat
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Prof. Dr. Thomas Pieber
Wissenschaftlicher Beirat
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Prof. Dr. Stephan Sigrist
Wissenschaftlicher Beirat
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Prof. Dr. Peter Valent
Wissenschaftlicher Beirat
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Spermidin und die Universität Graz.

Aufgrund der revolutionären Forschungsergebnisse an der Universität Graz, Österreich, hat Spermidin in den letzten Jahren weltweit an großer Aufmerksamkeit gewonnen.

Aktuell erforschen rund 100 internationale Forschungsteams die Substanz Spermidin. Trotz des für wissenschaftliche Verhältnisse kurzen Untersuchungszeitraums, gibt es wenige Substanzen, die besser und intensiver erforscht sind, als Spermidin.

1 Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, trägt zu einer normalen DNA-und Eiweißsynthese, sowie dem Schutz der Zelle vor oxidativem Stress bei.
2 Siehe Aging (Albany NY). 2018;10(1):19-33 doi: 10.18632/aging/101354
3 Thiamin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Herzfunktion bei.
4 Vitamin C und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

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